Eine PL-Messung an
liefert im Vergleich zu
nicht annähernd so viel Information, da mangels einer Laser-Quelle im tiefen UV um
keine Anregung über die Bandlücke hinweg erfolgt.
Versuche am KI (s. Abb. 3.8) mittels Frequenz-Vervierfachung eines
-Lasers eine Pump-Anregung bei
, knapp unterhalb der
Bandlücke von
, zu erzielen, sind bisher nicht erfolgreich gewesen. Vermutlich reicht die resultierende Laser-Leistung für eine detektierbare Lumineszenzintensität nicht aus.
Messungen am Meßstand des Fraunhofer-Instituts mit einer
-Laserquelle (Anregung bei
) zeigten auf Saphir schwache gelbe Lumineszenz, ein Spektrum auf
im Vergleich mit der Linienform des reinen
-Spektrums ist in Abb. 5.14 zu sehen:
Bis auf die Fabry-Perot Oszillationen entspricht das
Spektrum in seiner Form der herunter-skalierten
-Referenz. Anzunehmen ist also, daß das
für den Laser bis auf eine Dämpfung transparent erscheint und einen optischen Resonator hoher Güte bildet, wie die Fabry-Perot-Oszillationen nahelegen. Genauere optische Untersuchungen an
sind demnach nur mit alternativen Anregungsquellen möglich, wie z.B. in der CL.